Univ.-Prof. Dr. Frank Göbler

Professur für russische und südslavische Literaturwissenschaft

 

Raum 00-524
Tel. (06131) 39 23908
Sekr. (06131) 39 22807
Sprechstunde: n.V.
goebler@uni-mainz.de

 

Forschung

Russische Literatur des 18.-20. Jahrhunderts, kroatische und serbische Literatur des 20. Jahrhunderts

Spezielle Interessen: Russische Literatur der ersten Emigrationswelle, zeitgenössische russische Dramatik, Stoffgeschichte (Don Juan in der russischen Literatur), russische Spätavantgarde, russische Literaturtheorie, literarische Übersetzung.

Veröffentlichungen (PDF-Datei)

 

Lehre

Schwerpunkte: Literaturtheorie und Methodologie, Russische Literatur- und Geistesgeschichte, Gattungsgeschichte, Stoff- und Motivgeschichte, Literatur und ihre gesellschaftlichen sowie politisch-historischen Kontexte, aktuelle Tendenzen in Prosa und Dramatik, Exilliteratur, Klassiker des 19. Jahrhunderts und der Moderne.

 

Betreute Doktorarbeiten

Abgeschlossen:

ULRIKE LANGE: Erinnerung in den metafiktionalen Werken von Boris Chazanov und Jurij Gal’perin. Verfahren zur Konstruktion von Realität, Identität und Text. Frankfurt a.M. 2003  (Slavische Literaturen. Texte und Abhandlungen. 31) (Promotion 2002).

IDA JUNKER: Benedikt Livšic. Das dichterische Werk von 1908–1918 im literarischen Kontext. Eine Rekonstruktion. München 2003 (Promotion 2002).

BENJAMIN SPECHT: Die Lyrik Bella Achmadulinas. München 2005 (Arbeiten und Texte zur Slavistik. 75) (Promotion 2004)

LEIF MURAWSKI: Kunst und mystische Erfahrung im Werk Konstantin D. Bal’monts. München – Berlin – Washington D. C. 2014 (Arbeiten und Texte zur Slavistik. 98) (Promotion 2011).

SARAH RODEWALD: Auf der Suche nach der verlorenen Identität: Das Phänomen „Novaja drama“. Die postsowjetische Identitätskrise im Spiegel der russischen Gegenwartsdramatik (1997–2014)  (Promotion 2015)

Laufend:

ANGELIKA SALZER: Zwischen Integration und Isolation: Wahrnehmung von Heimat und Exil und ihre Darstellung im Oeuvre von Anatolij Štejger und Vladimir Pozner.